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	<description>Präsentieren Überzeugen  Gewinnen</description>
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		<title>Aber ich kann doch nicht l&#252;gen&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 13:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreiches Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Job]]></category>
		<category><![CDATA[Passgenauigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunde: Aber ich kann doch beim Vorstellungsgespr&#228;ch nicht l&#252;gen. Ich muss doch meinem m&#246;glichen neuen Arbeitgeber sagen, was ich nicht kann.

Ingo Seiffert: Was meinen Sie genau?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Aber ich kann doch nicht l&#252;gen…</strong></p>
<p>Kunde: Weiblich,38 Jahre, kfm. Mitarbeiterin. Situation innerhalb eines Rollenspiels zur Vorbereitung auf ein bevorstehendes Vorstellungsgespr&#228;ch.</p>
<p>Kunde: Aber ich kann doch beim Vorstellungsgespr&#228;ch nicht l&#252;gen. Ich muss doch meinem m&#246;glichen neuen Arbeitgeber sagen, was ich nicht kann.</p>
<p>Ingo Seiffert: Was meinen Sie genau?</p>
<p>Kunde: Ich habe bei meinem letzten Arbeitgeber mit dem Microsoft Office Paket 2003 gearbeitet. Mit dem Office Paket 2007 &amp; 2010 habe ich noch nicht gearbeitet. Das muss der neue Chef doch wissen!</p>
<p>Ingo Seiffert: ???? Wo ist das Problem?</p>
<p>Kunde: In der Stellenanzeige stand, dass der neue Mitarbeiter &#252;ber Kenntnisse des Office Paketes 2007 &amp; 2010 verf&#252;gen sollte. Ich doch nur mit 2003 gearbeitet.</p>
<p>Ingo Seiffert: Wie gut beherrschen Sie das Office Paket 2003?</p>
<p>Kunde: Bis auf Access, die Datenbank von Microsoft habe ich mit allen Anwendungen gearbeitet.</p>
<p>Ingo Seiffert: Gut! Bis wann haben Sie mit dem Office Paket 2003 aktiv gearbeitet?</p>
<p>Kunde: Ich habe meine letzte Anstellung im August 2007 verloren. Meine Firma machte pleite.</p>
<p>Ingo Seiffert: Haben Sie zuhause einen PC?</p>
<p>Kunde: Ja klar habe ich einen PC!</p>
<p>Ingo Seiffert: Sch&#246;n! Haben Sie auf diesem Rechner ein Office Paket installiert?</p>
<p>Kunde: Ja, klar  habe ich ein Office Paket.</p>
<p>Ingo Seiffert: Welches?</p>
<p>Kunde: Microsoft Office 2007.</p>
<p>Ingo Seiffert: ???? Sie verwirren mich. K&#246;nnen Sie denn mit diesem Paket umgehen? Wo sehen Sie denn ein Problem?</p>
<p>Kunde: Klar kann ich mit diesem Paket umgehen. Aber ich habe bisher in keiner Firma mit dem Office Paket 2007  gearbeitet. Also quasi noch nicht gegen Geld. Das war alles nur f&#252;r den Hausgebrauch. Das muss doch mein neuer Chef wissen.</p>
<p>Ingo Seiffert: Trauen Sie sich denn zu, das Sie sich in das besagte Office Paket einarbeiten k&#246;nnen?</p>
<p>Kunde: Ja klar, kann ich das!</p>
<p>Ingo Seiffert: (Noch verwirrter) Aber wo ist dann das Problem?</p>
<p>Kunde: Ich kann doch nicht behaupten, dass ich &#252;ber entsprechende Kenntnisse verf&#252;ge, wenn ich diese Kenntnisse nicht schon im Firmenalltag unter Beweis gestellt habe. Das w&#228;re doch eine L&#252;ge.</p>
<p>Ingo Seiffert: Ihre Einstellung in allen Ehren. Nur was h&#246;rt sich denn f&#252;r Sie produktiver an? „Ich beherrsche das Office Paket 2003 sicher und konnte mich in der Zwischenzeit auf meinem privaten PC in das Office Paket 2007 einarbeiten“ <span style="text-decoration: underline;">oder </span>  „Ich habe nur Kenntnisse im Office Paket 2003“ ???</p>
<p>Kunde: Ja das erste nat&#252;rlich. Aber ist das nicht L&#252;gen?</p>
<p>Ingo Seiffert: Wichtig ist doch, dass Sie sich im Bewerbungsgespr&#228;ch st&#228;rkenorientiert pr&#228;sentieren. Sie zeigen mit der ersten Aussage, dass sie die Bereitschaft haben, sich in neue Software einzuarbeiten. Sie zeigen damit eine begehrte Eigenschaft bei Arbeitgebern… Sie zeigen sich l&#246;sungsorientiert und lernbereit.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Aber das Thema: „L&#252;gen im Vorstellungsgespr&#228;ch“ ist ein ganz spannendes Thema. </span></p>
<p>Stellen Sie sich bitte einmal folgende Situation: Sie haben ein Vorstellungsgespr&#228;ch absolviert und Ihr Gespr&#228;chspartner (der Inhaber des Unternehmens) gibt Ihnen zum Schluss des Gespr&#228;ches die Gelegenheit Fragen zum Unternehmen zu stellen. Und wir nehmen an, dass Sie bei einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen befinden. Also, da Sie ja die Pleite Ihres letzten Arbeitgebers erleben durften, m&#246;chte Sie nun wissen, ob das Unternehmen auf sicheren finanziellen F&#252;&#223;en steht? Die Frage selber ist v&#246;llig in Ordnung und zeugt von echtem Interesse. Schlie&#223;lich haben Sie ja ein potentielles Interesse daran, wie sich Ihr Gespr&#228;chspartner, die Zukunft seines eigenen Unternehmens vorstellt.</p>
<p>Viele mittelst&#228;ndische Unternehmen sind von nur wenigen Kunden abh&#228;ngig. Und da der Gewinn eines Unternehmens in seinen Forderungen steckt, kann es durchaus mal vorkommen, dass das Unternehmen so ab dem 20zigsten des Monats die Begleichung der offenen Forderung dringend zur Zahlung der eigenen L&#246;hne ben&#246;tigt. Denn nicht jedes Unternehmen bekommt immer gleich Kredit von seiner Bank. Also wenn alle Beteiligten am Bewerbungsgespr&#228;ch es mit der absoluten Wahrheit halten w&#252;rden, dann m&#252;sste Ihr m&#246;glicher neuer Chef sagen:“ Wenn der Kunde Meier seine Rechnung nicht innerhalb der n&#228;chsten  5 Tage zahlt, dann wei&#223; ich ehrlich gesagt nicht wovon ich die L&#246;hne f&#252;r meine Mitarbeiter bezahlen soll.“</p>
<p>Das sagt aber keiner, sonst w&#252;rde vermutlich kein neuer Mitarbeiter bei dem betroffenen Unternehmen einen  Job annehmen. Oder?</p>
<p>Kunde: Ja, da w&#252;rde ich nicht anfangen.</p>
<p>Ingo Seiffert: Und wenn Sie nur das darstellen was Sie nicht k&#246;nnen, dann w&#252;rde Sie vermutlich niemand einstellen! Wichtig f&#252;r Sie ist, dass Sie Ihre St&#228;rken darstellen und die Bereitschaft unterstreichen, dass Sie bereit sind, sich in neue Aufgaben einzuarbeiten. L&#252;gen fangen f&#252;r mich da an, wo Sie F&#228;higkeiten zusichern, &#252;ber die Sie bewusst nicht verf&#252;gen. Dieses Verhalten ist h&#246;chst unanst&#228;ndig.</p>
<p>Wenn Arbeitgeber im Vorstellungsgespr&#228;ch das „Blaue vom Himmel“ zusichern und sich diese Aussagen in der t&#228;glichen Arbeit nicht best&#228;tigen, ist auch dieses Verhalten h&#246;chst unanst&#228;ndig. Deswegen gilt es sich alles schriftlich geben zu lassen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>„Ich bewerbe mich“ oder „die Magie des Augenblicks…“</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungsunterlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreiches Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Job]]></category>
		<category><![CDATA[Passgenauigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingo Seiffert: Na, was machen Ihre Bewerbungsaktivit&#228;ten?  Kunde: Nicht so sehr erfolgreich. Ich bekomme kaum Reaktionen.
Ingo Seiffert: Bei wie viel Unternehmen haben Sie sich bis heute beworben? Kunde: 85.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong></strong>Kunde: 52 m&#228;nnlich, Produktionshelfer</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Na, was machen Ihre Bewerbungsaktivit&#228;ten?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Nicht so sehr erfolgreich. Ich bekomme kaum Reaktionen.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Bei wie viel Unternehmen haben Sie sich bis heute beworben?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> 85.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Da waren Sie ja richtig flei&#223;ig. Sie haben sich also 85 Unternehmen virtuell oder pers&#246;nlich angesehen und f&#252;r jedes einzelne Unternehmen eine individuelle Bewerbung erstellt?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Wie 85 Unternehmen angesehen? Und warum eine individuelle Bewerbung schreiben?</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Sie haben sich bei diesen 85 Unternehmen auf offene Stellen beworben?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ja klar!</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Arbeiten diese 85 Unternehmen alle mit den gleichen Maschinen oder sind &#252;berall die Produktionsabl&#228;ufe gleich?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Das wei&#223; ich nicht. Das kann ich mir aber auch nicht vorstellen, das alle die gleichen Maschinen haben. Aber warum soll das wichtig sein? Ich will doch nur in der Produktion mitarbeiten und da kann doch der Unternehmer in meiner Bewerbung selber schauen, ob ich in sein Unternehmen passe!</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Haben Sie denn in Ihren tabellarischen Lebenslauf, einer dritten Seite oder in Ihrem <strong>Leistungsprofil</strong> die Maschinen namentlich aufgelistet, mit denen Sie bisher gearbeitet haben? K&#246;nnte ich mich als Unternehmer denn umfassend &#252;ber Ihre bisherigen Erfahrungen bzw. &#252;ber Ihre Kompetenzen oder nennen Sie es Fachwissen was Sie &#252;ber Produktionsmaschinen haben, informieren? Finde ich solche Informationen in Ihrer Bewerbung?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Woher soll ich denn wissen, mit welchen Maschinen die jeweilige Firma arbeitet?</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Da g&#228;be es mehrere M&#246;glichkeiten: Firmenhomepage, Prospektmaterial, bei kleineren Unternehmen ein pers&#246;nlicher Besuch oder anrufen!</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ich bin doch nur ein Produktionsmitarbeiter.. und bisher hat das immer so geklappt..!</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Wann haben Sie sich, vor Ihrer jetzigen Arbeitslosigkeit, das letzte Mal beworben?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Vor 15 Jahren.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Ok. „Ich kann mich nur um etwas bewerben, wenn ich wei&#223; um was ich mich bewerben kann.“ Oder anders gesagt: “Unternehmen lieben passgenaue Bewerbungen.“</p>
<p><strong>Kunde:</strong> ??? Das verstehe ich nicht ???</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Was glauben Sie, was alleine ein Anruf bei einer Firma, die eine Stelle mit einem Maschinenf&#252;hrer zu besetzen hat, wohl denkt, wenn sich jemand nach den Maschinen erkundigt mit denen gearbeitet werden soll. Und diese Frage mit dem Argument begr&#252;ndet: “Ich m&#246;chte Ihnen nur dann meine Bewerbungsunterlagen schicken, wenn ich wirklich einen guten Job f&#252;r Sie machen kann!“ …. Oder wenn Sie, mit dem gleichen Argument darum bitten, sich die Maschinen bzw. den Arbeitsplatz vor einmal ansehen d&#252;rfen?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Da ist der Unternehmer sicherlich genervt… Wenn jeder anruft.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Die Erfahrung zeigt, das Unternehmen bzw. Unternehmer in dieser Situation v&#246;llig anders reagieren. Sie als Bewerber zeigen von dem ersten Augenblick an, dass Sie das Problem der Firma in den Mittelpunkt Ihrer Handlung stellen. Warum soll sich der Unternehmer Ihre Bewerbung &#252;berhaupt erst durchlesen, wenn Sie sein Problem nicht l&#246;sen k&#246;nnen? Vor allem denken so die wenigsten Bewerber. Und allein dadurch fallen Sie positiv im Bewerbungsverfahren auf. Und das sollte Ihr Ziel sein: Positiv auffallen.</p>
<p>Es ist fast so, als wenn Sie einem Autoverk&#228;ufer sagen, dass Sie eine Kleinwagen suchen und er Ihnen dann als erstes einen LKW, dann ein Wohnmobil, anschlie&#223;end einen Van zeigt. Da w&#252;rden Sie doch an dem Verstand des Verk&#228;ufers zweifeln oder?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ja klar ich w&#252;rde mir „ver&#228;ppelt“ vorkommen. Den Laden w&#252;rde ich sofort verlassen. Und ich versteh nun was Sie meinen. Ich rufe die Firmen an, um mich genau nach den Anforderungen der freien Stelle zu erkundigen.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Genau. Vorausgesetzt nat&#252;rlich, diese Informationen gehen aus dem Stellenangebot nicht hervor.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ich habe &#252;ber 100 Bewerbungen verschickt und kein Unternehmen meldet sich&#8230;. Was mache ich nur falsch?</title>
		<link>http://erfolgsmarketing24.com/selbstprasentation/ich-habe-uber-100-bewerbung-verschickt-und-kein-unternehmen-meldet-sich-was-mache-ich-nur-falsch.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreiches Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Job]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonische Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonmanuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[telefonische Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunde: Weiblich, 42 Jahre, Verwaltungsmitarbeiterin
Kunde: Ich habe &#252;ber 100 Bewerbungen verschickt und kein Unternehmen meldet sich bei mir. Was mache ich nur falsch? 
Ingo Seiffert: Was heisst das bitte ganz genau....? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kunde: Weiblich, 42 Jahre, Verwaltungsmitarbeiterin</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ich habe &#252;ber 100 Bewerbungen verschickt und kein Unternehmen meldet sich bei mir. Was mache ich nur falsch?</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Was heisst das bitte ganz genau. Ich welchem Zeitraum haben an Sie welche Unternehmen Ihre Unterlagen versendet? Und woher hatten Sie die Adressen und welche Unterlagen haben Sie versendet?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ich habe die Adressen aus den gelben Seiten. Verschickt habe ich meine kompletten Unterlagen. Ja verschickt habe ich meine Bewerbungen alle an einem Wochenende genau 102 St&#252;ck. Und keiner hat sich bei mir gemeldet. Ich verstehe das nicht.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Also wussten Sie werder ob die angeschriebenen Firmen tats&#228;chlich Mitarbeiter suchen noch haben Sie Ihre Bewerbung an die jeweilige Firma angepasst? Richtig?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ja klar. Ich habe mich halt initiativ beworben. Da ist es doch egal, ob die Firma Mitarbeiter suchen. Die sollen sich dann das raussuchen was sie &#252;ber mich wissen wollen. Nein wo komme ich denn dahin, wenn ich f&#252;r jede Firma eine abgestimmte Bewerbung versende. Bei 102 Bewerbungen mu&#223; doch eine Firma an mir Interesse haben! Die wollen mich nicht. Das ist das Problem.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Sie haben mich gefragt wo Sie hinkommen, wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an jede Firma anpassen? Darf ich direkt antworten? (Kunde nickt) Sie kommen zu Ihrem neuen Arbeitgeber. Und der Unternehmer &#8220;mu&#223;&#8221; sich gar nichts aus Ihren Unterlagen raussuchen. Das Sie 102 Bewerbungen versendet haben, ist vielleicht ein Achtungserfolg an Fleiss, sonst aber nichts. Was ist eigentlich Ihre berufliche Kernkompetenz? In welchem Bereich habe Sie denn die letzten Jahre gearbeitet? Und als was genau haben Sie sich die 102 Mal beworben?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> ???? Kompetenz??? Ich habe im B&#252;ro gesessen und Schreibkram erledigt. Ja und als Verwaltungsmitarbeiterin habe ich mich beworben. Das habe ich die letzten 20 Jahre gemacht und bisher war mein Chef immer mit mir zufrieden.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Trauen Sie sich zu, bei Firmen wo Sie sich beworben haben, anzurufen?</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ja, telefonieren kann ich.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Dann lassen Sie uns mal nicht &#252;ber Ihren alten Chef reden, sondern dar&#252;ber nachdenken wie Sie m&#246;glichst schnell Ihren neuen Chef kennenlernen k&#246;nnen. Ich habe hier eine Vorlage f&#252;r ein Telefongespr&#228;ch, ein so genanntes Telefonmanuskript. Wir passen das nun an Ihre Person an und dann &#252;ben wir das Telefongespr&#228;ch gemeinsam und &#252;berlegen auf welche Fragen Sie sich am Telefon wohl vorbereiten sollten. Viele Unternehmer treffen schon am Telefon die erste Vorauswahl. Auf die Fragen: &#8220;Warum sollten wir gerade Sie einstellen?&#8221; oder &#8220;Nennen Sie mir mal ein paar Vorteile und Nachteile Ihrer Person!&#8221; sollten Sie sich mindestens vorbereiten.</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ja gut, dann machen wir das mal so.</p>
<p><em>Meine Kundin h&#228;tte sich viel Papier und Geld sparen k&#246;nnen, wenn sie sich sofort telefonisch mit den betreffenden Unternehmen in Verbindung gesetzt h&#228;tte. &#220;brigens hat meine Kundin beim 2.Telefonat Ihren zuk&#252;nftigen Chef kennengelernt. Wie man sich zuk&#252;nftige Arbeitgeber aussuchen kann und wie so eine &#8220;telefonische Ansprache&#8221; aussehen k&#246;nnte, entnehmen Sie bitte meinem Video auf der Begr&#252;&#223;ungsseite. Und nicht vergessen:&#8221; F&#252;r jeden gibt es einen Traumjob&#8221;&#8230;</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich nach offenen Stellen im verdeckten Arbeitsmarkt suchen&#8230;</title>
		<link>http://erfolgsmarketing24.com/selbstprasentation/erfolgreich-nach-offenen-stellen-im-verdeckten-arbeitsmarkt-suchen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 18:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreiches Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[verdeckter Stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort stelle ich Ihnen meine Methode zur Suche nach offenen Stellen im verdeckten Stellenmarkt kostenfrei zur Verf&#252;gung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ab sofort stelle ich Ihnen meine Methode zur Suche nach offenen Stellen im verdeckten Stellenmarkt <span style="text-decoration: underline;">kostenfrei</span> zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Schon viele Stellensuchende haben so ihren neuen Arbeitgeber kennengelernt. Viel Erfolg!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wieviel kann ich eigentlich an Gehalt verlangen?</title>
		<link>http://erfolgsmarketing24.com/selbstbewusstsein/wieviel-kann-ich-eigentlich-an-gehalt-verlangen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreiches Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerben]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunde: Wieviel kann ich eigentlich an Gehalt verlangen?

Ingo Seiffert: (Direkte Frage-Direkte Antwort) Was k&#246;nnen Sie denn f&#252;rs Gehalt anbieten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kunde 49 Jahre Produktionsmitarbeiter</p>
<p><strong>Kunde</strong>: Wieviel kann ich eigentlich an Gehalt verlangen?</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: (Direkte Frage-Direkte Antwort) Was k&#246;nnen Sie denn f&#252;rs Gehalt anbieten?</p>
<p><strong>Kunde</strong>: Ich habe die letzten 18 Jahren bei Firma Mustermann gearbeitet und 3600,&#8211;€ verdient.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: Das habe ich Sie nicht gefragt. Ich m&#246;chte wissen, welche Leistungen Sie Ihrem zuk&#252;nftigen Arbeitgeber bieten k&#246;nnen?</p>
<p><strong>Kunde</strong>: Das Geld werde ich sowieso nie wieder verdienen!</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: (So langsam genervt..) Diese Erkenntnis ist zwar l&#246;blich, jedoch noch nicht n&#246;tig. Welche Leistungen k&#246;nnen Sie nun konkret anbieten.</p>
<p><strong>Kunde</strong>: Wie Leistungen? Ich stehe an der Maschine und bediene sie.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: Mit Leistungen meine ich folgendes&#8230; Ihr Leistungsangebot als Arbeitnehmer besteht aus 3 Elementen:</p>
<ul>
<li>Ihr berufliches/pers&#246;nliches Fachwissen</li>
<li>Ihre beruflichen Erfahrungen</li>
<li>Ihre besonderen Pers&#246;nlichkeitsmerkmale</li>
</ul>
<p>Das Verh&#228;ltnis dieser 3 Elemente sowie die spezifischen Anforderungen der offenen Stelle entscheiden dar&#252;ber, wen der Arbeitgeber sucht. Bitte f&#252;llen Sie 3 Elemente mit Leben. Welche Leistungen k&#246;nnen Sie nun anbieten?</p>
<p><strong>Kunde</strong>: ?? Ich kann die Maschine bedienen und damit basta.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: Sie wollten doch wissen, wieviel Gehalt Sie verlangen k&#246;nnen?</p>
<p><strong>Kunde</strong>: Ja, genau..</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: Mit Ihrer jetzigen Reaktion&#8230; nicht viel!</p>
<p><strong>Kunde</strong>: Sagte ich doch, soviel Geld wie ich einmal hatte, werde ich nie wieder verdienen&#8230;</p>
<p><strong>Ingo Seiffert</strong>: Im Augenblick stehen Sie sich selbst im Wege. &#220;berlegen Sie bitte welche Erfahrungen Sie in den neuen Betrieb einbringen k&#246;nnen, bzw. wie kann Ihr zuk&#252;nftiger Arbeitgeber mit Ihrem Wissen m&#246;glichst mehr Geld verdienen als vorher? Was ist mit Ihrem Fachwissen? Beherrschen Sie bestimmte Maschinen sehr gut? K&#246;nnen Sie besonders kosteneffizient arbeiten? Welche Ihrer Pers&#246;nlichkeitsmerkmale sind f&#252;r den Betrieb wichtig und nutzbar? Sind Sie kommunikativ, k&#246;nnen Sie mit Kunden umgehen? Besitzen Sie vielleicht aktuelles Software-Anwenderwissen f&#252;r eine oder mehrere Maschinen? Wenn Sie mal dar&#252;ber nachdenken, k&#246;nnten Sie einem Unternehmer viel bieten. Und wenn Sie Ihrem zuk&#252;nftigen Arbeitgeber Ihr Leistungsangebot deutlich machen, dann geben Sie viel und dann k&#246;nnen Sie auch viel bzw. mehr an Gehalt verlangen. Sie sehen, es k&#246;nnte sich auszahlen ein pers&#246;nliches Leistungsangebot zu erstellen&#8230;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Was geh&#246;rt eigentlich alles zu einer Bewerbung?</title>
		<link>http://erfolgsmarketing24.com/selbstprasentation/was-gehort-eigentlich-alles-zu-einer-bewerbung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 07:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreiches Bewerben]]></category>
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		<description><![CDATA[Kunde: Herr Seiffert, was geh&#246;rt eigentlich alles zu einer Bewerbung? Ich habe so viel geh&#246;rt und gelesen: Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, 3.Seite, Inhaltsverzeichnis, Bewerbungsfoto, Arbeitgeberzeugnisse, Schulzeugnisse, Leistungsnachweise… Ich bin verwirrt! Was geh&#246;rt denn nun dazu?

Ingo Seiffert: Alles was n&#246;tig ist....]]></description>
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<p>Kunde: 36 Jahre m&#228;nnlich, Facharbeiter</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Herr Seiffert, was geh&#246;rt eigentlich alles zu einer Bewerbung? Ich habe so viel geh&#246;rt und gelesen: Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, 3.Seite, Inhaltsverzeichnis, Bewerbungsfoto, Arbeitgeberzeugnisse, Schulzeugnisse, Leistungsnachweise… Ich bin verwirrt! Was geh&#246;rt denn nun dazu?</p>
<p><strong>Ingo Seiffert: </strong>Alles was n&#246;tig ist, sich dem m&#246;glichen neuen Arbeitgeber so zu pr&#228;sentieren, das Sie in die engere Wahl kommen und er Sie zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch einl&#228;dt.</p>
<p><strong>Kunde:</strong> Ja wie jetzt? Also geh&#246;rt doch alles, was ich eben aufgez&#228;hlt habe zur Bewerbung dazu? Soll ich meine Zeugnisse aus der Berufsschule auch dazu legen? Ich glaube ich lege alle Zeugnisse dabei, dann kann sich mein neuer Arbeitgeber ein umfassendes Bild von mir machen!</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Also erst einmal entscheiden Sie, was Sie alles in Ihre Bewerbung packen. Ich gebe allerdings zu bedenken, das egal ob Ihre Bewerbung 40 Seiten oder 3 Seiten umfasst, das Ziel das gleiche ist: Sie wollen zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch eingeladen werden. Wenn Sie sich um eine ausgeschriebene Stelle bewerben, kommt es mehr darauf an, in Ihrer Bewerbung einen Spannungsbogen aufzubauen, der Sie als interessanten Bewerber aussehen l&#228;sst. Hier gilt bevorzugt der Spruch: „Sprechk&#252;rze (oder Schreibk&#252;rze) gibt  Denkweite.“ Und bedenken Sie, das was ich an wesentlichen Informationen nicht auf 3 Seiten darstellen kann, werde ich auch auf 40zig Seiten nicht darstellen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Kunde: </strong>Ja aber es hei&#223;t doch immer: „&#220;bersenden Sie uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen!“ Da geh&#246;rt doch dann alles dazu! Oder nicht?</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Wer sagt was alles zu einer Bewerbung geh&#246;rt? Es gibt doch kein Gesetz oder gar eine Dienstanweisung dar&#252;ber, wie Sie sich bewerben sollen. Sie allein entscheiden, was Sie Ihrem neuen Arbeitgeber zusenden. Und ich w&#252;rde keine „komplette“ sondern eine aussagekr&#228;ftige Bewerbung mit wesentlichen Inhalten zusammenstellen, die Sie bei Ihrem neuen Arbeitgeber als interessanten Kandidaten f&#252;r die ausgeschriebene Stelle darstellt. Und im Zweifelsfall, rufen Sie ihn einfach an und fragen welche Unterlagen er gerne h&#228;tte.</p>
<p><strong>Kunde: </strong>Anrufen? Das st&#246;re ich doch bestimmt nur..und am Telefon bin ich nicht so gut. Die zust&#228;ndige Person wird sich schon bei Interesse bei mir melden. Und in meiner Bewerbung steht ja auch alles Wichtige.</p>
<p><strong>Ingo Seiffert:</strong> Wie Sie st&#246;ren doch bestimmt? Also nur so zum Verst&#228;ndnis, suichen Sie jetzt einen Job oder nicht? (Kunde nickt und ich bin erstaunt.) Ok, fassen wir das mal zusammen. So wie Sie, denken sehr viele Bewerber. Ihr m&#246;glicher Vorteil, wenn Sie sich nun anders verhalten, dann fallen Sie auf. Und das sollte das Ziel jeder Bewerbung sein, eben <strong>A U F F A L L E N</strong>. Und zwar positiv auffallen. Vielfach freuen sich Arbeitgeber, wenn sie ein Interview am Telefon f&#252;hren k&#246;nnen. Das l&#228;stige und zeitraubende Lesen (aus Sicht des Arbeitgebers) entf&#228;llt somit. Au&#223;erdem zeigen Sie durch das Telefonat, das Sie &#252;ber die Grundlagen der modernen Kommunikation verf&#252;gen. Und nicht zu vergessen, wenn Sie bevor Sie Ihre Bewerbungsunterlagen verschicken, grunds&#228;tzlichen Ihren m&#246;glichen Arbeitgeber anrufen, dann k&#246;nnen Sie sich auch viel Arbeit und ggf. auch viel Geld sparen. Benutzen Sie doch eine Telefonmanuskript. So haben Sie einen Gespr&#228;chsleitfaden, an dem Sie Ihr Gespr&#228;ch orientieren k&#246;nnen.</p>

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